Grundstückspreise auf Rekordniveau

Die Corona-Krise hat Baugründe nicht billiger gemacht. Im Gegenteil: Im Vergleich zur Vorjahreserhebung des GEWINN stiegen die Grundstückspreise im Schnitt über ganz Österreich um rund acht Prozent. Der große Preistreiber ist weiterhin der Zuzug in die Speckgürtelgemeinden der großen Ballungszentren – vom Wiener Umland bis in das Rheintal. Das teuerste Bundesland (mit Ausnahme von Wien) ist Vorarlberg mit durchschnittlichen Quadratmeterpreisen von fast 400 Euro pro Gemeinde, gefolgt von Salzburg und Tirol.

Burgenland hat die günstigsten Grundstückspreise

Am günstigsten sind Baugründe im Burgenland mit durchschnittlich knapp 60 Euro. Aber auch hier zeigen die Preise nach oben, angetrieben von der steigenden Nachfrage im Nordburgenland. Die teuerste Gemeinde des Landes ist Kitzbühel. Hier sind Quadratmeterpreise von deutlich über 2.000 Euro für Villenbaugründe mittlerweile Durchschnitt. Die günstigste Gemeinde ist Ludweis-Aigen im Waldviertel mit vier Euro für den Quadratmeter Baugrund.

Die genauen Preise für jede Gemeinde Österreichs lesen Sie im neuen GEWINN.

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